Living on the edge

Aktuelles aus dem Land des Lächelns.

Re: Living on the edge

Beitragvon Tramaico » So 5. Mai 2019, 05:36

Kilgore Trout hat geschrieben:Tja, lieber Richard, da finden wir wohl ein interesantes Thema. von 2004 (Diagnose) bis zum Tod meiner Frau 2011 habe ich mich wohl keinem anderen Thema mehr gewidmet. Wäre zu schön gewesen mit ein paar Injektionen/Infusionen Collagens ins Bindegewebe (speziell in Herzkranz- und Gehirngefässe) die - genetisch mutierte - Sprödität auszugleichen. No more heat attacks and insults.
Vielleicht tränken wir dann heute mit Dir einen Kaffee in Bangkok. But nature is a bitch as we all know - sometimes.


Die Faszienforschung ist ein relativ neues wissenschaftliches Thema, nachdem man/frau erst vor ca. 8 Jahren sich der Bedeutsamkeit von diesem Zeug bewusst geworden ist.

https://www.faszialis.de/f_forschung.html

Mir selbst ist Faszie ueberhaupt erst vor noch kuerzerer Zeit duch Dr. Helga Pohl untergekommen und scheinbar unvermeintliche Alterungsprozesse fingen mich mehr und mehr an zu beschaeftigen.

Im Grunde ist meine Schwester, so wie auch Deine Frau, leider zu frueh vom Krebs dahingerafft worden. Ende 2007/2008 hat die Schulmedizin sie als austherapiert betrachtet und sie zum Dahinscheiden an ein Hostiz uebergeben worden.

Ein Kernproblem ist, dass integrative Therapie erst dann eine Chance erhaelt, wenn die Schulmedizing mit ihrem Latein am Ende ist. Also mit Vorschlaghammermethodik wie Chemotherapie das Kind absolut in den Brunnen bugsiert hat und es in diesem Stadium nun gilt nicht nur die Krankheit selbst sondern auch die "therapeutischen" Massnahmen der Schulmedizin zu therapieren.

Der Schulmedizin wird durch die extrem starke Lobby ein Persilschein ausgestellt. Wenn sie versagt, dann war wirklich nichts mehr zu machen. Wenn integratrive Therapie versagt, dann wird dieses aber als Quacksalberei haemisch ausgelobt.

Darum heisst es dann auch immer, fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker, weil niemand die Verantwortung uebernehmen will, wenn "sanfte" Therapie versagen sollte.

Volker spricht auch von einer Lapalie, musst aber mit Sicherheit vor seinem chirugischen Eingriff eine Entlastung der Goetter in Weiss unterschreiben. Reine Routineangelegenheit bei 200.000 Operationen in Deutschland und eine Million in den USA. Ein Geschaeft, dass Hunderte von Millionen in Deutschland alleine und in den USA mehrere Milliarden wert ist. Alternative Behandlung ist da absout geschaeftsschaedigend.

Somit Gretchenfrage, warum muss ein Patient vor jedem chirugischem Eingriff einen Verantwortungserlass unterschreiben, selbst bei einer Lapalie? Wenn sich der "Spezialist" seiner Sache so sicher ist, dann muss er sich vor dem minimalen Restrisiko wahrlich nicht fuerchten. Abba, nun ja, er ist sich seiner Sache in Wirklichkeit doch nicht ganz so sicher, da es immer im Einzelfall zu unvorhergesehenen Probleme kommen kann.

So wie bei einem Bekannten von mir, der bei einer Routineoperation Nasenpolypenentfernung

https://www.chirurgie-portal.de/hno-hals-nasen-ohren/nasenpolypen-operation.html

in der medizinische Hochschule in Hannover mit Anfang 30 auf der Strecke geblieben ist, obwohl der Bursche robust wie ein Pferd war.

Kurzum, JEDER chirugische Eingriff, speziell auch unter Vollnarkose ist ERHEBLICH risikobelastet und somit muss immer damit gerechnet werden, der seltene Ausnahmefall zu sein.

Somit ist dann ein chirugischer Eingriff bei nicht akut lebensbedrohenden Umstaenden die erste Wahl sondern immer die letzte. Ausser das ausfuehrende Hospital ist sich seiner Sache so sicher, dass es vor dem Eingriff auf eine schriftliche Verantwortungsentlastung des Opfers Patienten verzichtet.

Genau hier hat dann Samuel Hahnemann mit seiner nach wie vor umstrittenen Homoeopathie vor ca. 220 Jahren angesetzt.

Die Thematik der sanften Therapie vs. der Holzhammermethodik ist auch heute nach wie vor aktuell, moeglicherweise aktueller denn je, da der Schulmedizin blind vertraut werden soll. Bei der integrativen Medizin wird sofort losgebruellt, nicht ausreichend nachgewiesen, Placebo, Placebo, Geschaeftemacherei etc. etc. relevante Studienergebnisse fehlen.

Klar ist jedoch, dass Schulmedizin weiterhin sehr risikobelastet ist, doch Risiken bedingt durch die Lukrativitaet des Geschaefts einfach lapidar unter den Teppich gekehrt werden. Reine Routine, bla, bla, bla... Hogwash, solange sich von den Goettern in Weiss einschliesslich der Pharmaindustrie nicht EIGENVERANTWORTLICH dem Risiko gestellt wird.

"In seltenen Faellen..." offenbar nicht selten genug fuer kompromisslose Verantwortungsuebernahme.

Dieses sollte doch an sich voll und ganz fuer sich sprechen:

http://www.babbelgosch.org/viewtopic.php?f=13&t=1023&p=118870&hilit=leistenbruch#p118870

Fast schon eine Persiflage auf die Schulmedizin. In seltenen Faellen kann durch einen "Routineeingriff" dauerhafter Schaden hervorgerufen werden, doch dann haben wir immer noch "Lobotomie" als As im weissen Aermel.

Kurzum, vertauen Sie uns also und unterschreiben sie hier. Suckerhafter geht schon gar nicht mehr, aber nun ja, Mainstream wird im Wesentlichen ja auch durch Daemlichkeit gepraegt. Passt also in dieser Hinsicht schon wieder.

Letztendlich bleibt die Schulmedizin aber nach wie vor den Beweis schuldig, dass sich eine Bruchpforte nicht auf natuerliche, also ohne jeglichen chirugischen Eingriff, schliesst. Wo sind die bezuegliche Studien, Ihr "Goetter in Weiss?" Ergo, solange hier der klare Nachweis nicht auf dem Tisch liegt, einfach mal die Fresse halten, Quacksalber.

Ach ja, Hartwig. Wenn Du Dich fuer Bindegewebeaufbau interessierst, dann solltest Du Dich auch unbeding mit L-Lysin, L-Prolin und Vitamin C beschaeftigen. Meine neben Kollagen Peptiden und Tripetiden. :thumbs:
:breit:
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Re: Living on the edge

Beitragvon croc » So 5. Mai 2019, 05:47

Es kann allen egal sein,wie du (Maico) deinen Leistenbruch händelst.

Allen anderen mit einem Bruch empfehle ich ein Netz reinzumachen. :cool:
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Re: Living on the edge

Beitragvon Tramaico » So 5. Mai 2019, 06:01

Apopo Kaffee, schwarz sollte er sein, denn

https://rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/warum-medizin-nobelpreis-entdeckung-autophagie-krebs-und-alzheimer-hemmt_aid-18209389

Morgens einen Becher, stark und schwarz. Nach einem halben bis einem Liter raumwarmen Mineralwasser. Auf nuechternen Magen, dem Mainstream zum Trotz.

Nach eigener Erfahrugen bleiben dann negative Begleiterscheinungen so wie frueher bei Kaffee mit Zucker und dann aus dem Haus aus.

Derzeitige Routine:

- Wasser
- Starker schwadder Kaffe mit ohne allem
- ca. 45 Minuten spaeter Kollagen Peptide (10.000mg), L-Lysin (1.000mg), L-Prolin 1.000mg) und Vitamin C (500mg)
- ca. 30 Minuten spaeter Fruehstueck (brauner Reise, Gemuese/Salat, Huehnerbrust) und noch mehr Mineralwasser (ohne Kohlensaeuere) ueber den ganzen Tag verteilt

These: Demenz ist die Auswirkung eines dehydrierten Hirns auf der Basis, dass im Alter das natuerliche Durstgefuehl verloren wird und Kaffee mit Sahne absolut kein passender Treibstoff ist. :thumbs:
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Re: Living on the edge

Beitragvon Tramaico » So 5. Mai 2019, 06:04

croc hat geschrieben:Allen anderen mit einem Bruch empfehle ich ein Netz reinzumachen. :cool:


Warum, hast Du gute Erfahrungen mit einem Netz gemacht? Falls ja, wann ist der Bruch aufgetreten, wann das Netz implantiert worden und wie alt warst Du damals?

Fragen ueber Fragen. Aber sie dienen lediglich dazu, dass Dein Post eine Basis erhaelt und es sich bei ihm nicht nur lediglich um den ueblichen Mainstream-Hogwash handelt.

Hier werden Sie geholfen, wenn ich das noch nicht erwaehnt hatte. :thumbs:
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Re: Living on the edge

Beitragvon Tramaico » So 5. Mai 2019, 06:19

https://www.gesundheitsinformation.de/leistenbruch-operationen.2423.de.html?part=behandlung-7r

Sinnvoller als krokoische Empfehlungen.

Aus offensichtlichen Gruenden, wobei Ignoranz bei Pauschalisierungen fuehrend ist. :biggrin:
Zuletzt geändert von Tramaico am So 5. Mai 2019, 06:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Living on the edge

Beitragvon croc » So 5. Mai 2019, 06:22

Tramaico hat geschrieben:
croc hat geschrieben:Allen anderen mit einem Bruch empfehle ich ein Netz reinzumachen. :cool:


Warum, hast Du gute Erfahrungen mit einem Netz gemacht? Falls ja, wann ist der Bruch aufgetreten, wann das Netz implantiert worden und wie alt warst Du damals?
:thumbs:


Nein;-Glücklicherweise bin ich nicht Altersschwach. :joint:
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Re: Living on the edge

Beitragvon Tramaico » So 5. Mai 2019, 06:25

Aber Du gibst Empfehlungen zu Themen, von denen Du keinerlei Ahnung bzw. mit denen Du keinerlei Erfahrung hast?

Das ist allerdings nicht altersschwach sondern schlichtweg daemlich. Aber gut, dass wir beide dies hier herausarbeiten konnten. :thumbs:
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Re: Living on the edge

Beitragvon croc » So 5. Mai 2019, 06:28

Tramaico hat geschrieben:Aber Du gibst Empfehlungen zu Themen, von denen Du keinerlei Ahnung bzw. Erfahrung hast?

Das ist allerdings nicht altersschwach sondern schlichtweg daemlich. Aber gut, dass wir beide dies hier herausarbeiten konnten. :thumbs:


Du bist dämlich;-Ansonsten wärst du jetzt wieder gesund und könntest wieder vögeln.
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Re: Living on the edge

Beitragvon Tramaico » So 5. Mai 2019, 06:56

croc hat geschrieben:wieder


Ich musste wegen meiner alternativen Therapie nie eine Pause machen.

Weder voegel- noch arbeitsmaessig. :biggrin:
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Re: Living on the edge

Beitragvon croc » So 5. Mai 2019, 08:04

Tramaico hat geschrieben:
croc hat geschrieben:wieder


Ich musste wegen meiner alternativen Therapie nie eine Pause machen.

Weder voegel- noch arbeitsmaessig. :biggrin:


Freut mich für dich :prost:

Um eine Pause zu machen,müsste es natürlich mal damit anfangen :thumbs:
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