Living on the edge

Aktuelles aus dem Land des Lächelns.

Re: Living on the edge

Beitragvon Tramaico » Sa 4. Mai 2019, 06:03

Willywinzig hat geschrieben:Geh mal davon aus, dass das ebenso wie die Einbuergerung post hum erledigt wird.


Wodurch Du Dich, sowie wie viele anderen auch, wieder einmal als geistiger Zombie outest. Na ja, Fatalisten eben(d), deren Schicksale ausschliesslich in den Haenden der Goetter in Weiss liegen. :wink:
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Re: Living on the edge

Beitragvon Tramaico » Sa 4. Mai 2019, 06:20

Ein bisserl Lektuere, fuer Interessierte:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4594048/

Derzeit arbeite ich hier dran:

Moreover, the study has demonstrated that the combination of resistance exercise and collagen peptide supplementation resulted in a more pronounced improvement of body composition, as indicated by a significant increase in muscle mass and decrease in FM, compared with placebo. In addition, muscular strength was significantly improved after collagen peptide intake compared with the training programme plus placebo.

Further studies should investigate the effect of combined resistance training and collagen peptide intake in other study populations, including sex and different age groups and should focus on the mode of action as well as on the required dosage.
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Re: Living on the edge

Beitragvon Willywinzig » Sa 4. Mai 2019, 11:07

Tramaico hat geschrieben:Wodurch Du Dich, sowie wie viele anderen auch, wieder einmal als geistiger Zombie outest. Na ja, Fatalisten eben(d), deren Schicksale ausschliesslich in den Haenden der Goetter in Weiss liegen. :wink:


Dummes Zeug, Richard. Ich gehoere zu den Menschen, die solche Lapalien zeitnah erledigt haben moechten.
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Re: Living on the edge

Beitragvon Kilgore Trout » Sa 4. Mai 2019, 11:34

Willst Du denn wieder eine schöne glatte Haut haben oder nachst du nur heimlich con der Collagencreme Deiner Frau?

Ob eine orale oder subkutane Einahme von Collagen eine Straffung des inneren Gewebes bewirkt ist mehr als umstritten. The British Journal Of Nutrition ist ja wohl auch eher ein Lobbyverband der Nahrungszusatzhersteller!
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Re: Living on the edge

Beitragvon Tramaico » Sa 4. Mai 2019, 12:02

Darum bist Du auch absolut kein "Filtertueten-Material". Aber na ja, mit ohne Lats passt latuerlich auch besser zur Huehnerbrust und langsam Zeit, dass Du auf Gasgrill umstellst.

Aber Du hast ja noch nicht berichtet, wie bei Dir, damals vor zehn Jahren, die Lapalie korrigiert wurde. Okay, offene Operation und nicht minimalinvasiv, aber mit Netzimplantat oder ohne.

Schau, bei mir wurde 1990 das Kreuzband und das Innenband im linken Knie offen operiert, weil man mir sagte, dass Operation unbedingt erforderlich sei, wenn ich weiter Sport treiben wollte. Innerhalb einer Woche, damit die natuerlichen Baender wieder angetackert werden konnten, anstatt synthetischer. Und ich tat alles punktgenau wie mir geheissen und habe auch heute noch eine Schraube im linken Knie. Probleme tauchten dann erst 18 Jahre spaeter auf.

Wesentliches Kriterium fuer einen Leistenbruch im fortschreitenden Alter ist wohl ein Nachlassen der Befaehigung zur Kollagen Synthese, was dann nicht nur zum Leistenbruch sondern auch einer Vielzahl von anderen Beschwerden fuehen kann. Hatte ich bis dato nicht gewusst und es bestand ja auch nie Anlass fuer mich damit zu befassen, obwohl eigentlich schon, im Rahmen von Projekt Filtertuete. Der Kreis faengt sich wieder einmal, wie im Grunde immer, an zu schliessen.

Dank einer Lapalie.

Aber egal, hier das richtige Werk fuer Dich. Von einem Deppen fuer Deppen:

https://www.amazon.de/Leistenbruch-Alles-Schw%C3%A4che-starken-Geschlechts-ebook/dp/B01BCMA40K

In Sachen Magenkrebs mag er sich ja bei Schulmedizinern einen Namen gemacht zu haben aber beim Thema Leistenbruch quakt er nur den ueberalteten Mainstream der Schulmedizinern. Kurzum, das Werk ist so sinnvoll wie das von ihm belaechelte Bruchband und Bruchturnen. Auszuege von dem Geschreibsel bezeugen seine Ahnungslosigkeit.

Thesen:
- Ein Leistenbruch heilt niemals von alleine. Korrekt Mann muss einiges dafuer tun, dass er heilt.
- Ein Leistenbruch schliesst sich nie natuerlich sondern er bedarf frueher oder spaeter immer einer Operation um ihn wirklich zu therapieren. Scharlatanie, da es hierzu offenbar keinerlei Studien gibt, die dies belegen.

Sag Volker, weisst Du, dass ein Sehnenriss nicht grundsaetzlich einer Operation bedarf, sondern in manchen Faellen hat die Sehne die Befaehigung selbst wieder zusammenzuwachsen, wird die Problemstelle nur lang genug (im Regelfall 6-8 Wochen Wochen) ruhig gestellt. Selbst durchlebt nach einem "Hammerfinger".

Der besagte Physiker und Pseudoexperte in Sachen Leistenbruch schreibt aber:

https://books.google.co.th/books?id=Ik9pCwAAQBAJ&pg=PA95&lpg=PA95&dq=Moldaschl+sehne+zusammenwachsen%5C&source=bl&ots=QCeZ6UxwFF&sig=ACfU3U2KGr8aMwPjEQ6R-I8R5yzDbjVJag&hl=en&sa=X&ved=2ahUKEwjxu82S5oHiAhUMQY8KHdVlDh8Q6AEwCHoECAkQAQ#v=onepage&q=Moldaschl%20sehne%20zusammenwachsen%5C&f=false

Er spricht speziell die Achillessehne an, verallgemeinert dann aber, offenbar aus Unwissenheit.

Fazit: Hogwash.

Meinen Hammerfinger habe ich selbst alleine durch 6 Wochen Ruhigstellung therapiert und er ist absolut wie neu, als waere da nie ein Sehnenabriss gewesen. Keinerlei Bewegungseinschraenkungen oder was auch immer.

Anyway, auf den Trichter kamm ich damals nur vor ca. 23 Jahren, weil ich einen Orthopaeden als Sportkamerad hatte. Er sagte mir, "mein Chef wird Dir sagen, dass dies operiert werden muss, was aber nicht stimmt". War klar, weil sein Chef ein orthopaedischer Chirug mit Belegbetten im lokalen Krankenhaus war.

Eine kombinierte alternative Therapie eines Leistenbruchs hat es echt in sich und es bedarf viel Disziplin, doch koennen bei der ganzen Sache auch eine ganze Reihe von positiven "by-products" mit herauskommen. Eine Einschraenkung ist nach meinen derzeitigen Erfahrungen absolut nicht erforderlich, sondern ich betreibe ja parallel dazu auch noch Projekt Filtertuete, mit klaren Erfolgsfortschritten.

Ob ich einmal verlautbaren werden "Mein Freund, der Leistenbruch..." ist aber bis dato noch unklar, da gut Ding Weile braucht. Ist aber eine echte Lapalie, meine jetzt im direkten Vergleich fuer eine thailaendische Einbuergerung eines Farang, da wir hier lediglich von Monaten und nicht Jahren nach Projektstart schreiben.

Stay tuned Volker und moegen Deine Fastien weiterhin immer mit Dir sein. In Sachen Staerke UND Flexibilitaet. The name of the game in terms of aging or not aging. :wink:
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Re: Living on the edge

Beitragvon Tramaico » Sa 4. Mai 2019, 12:10

Kilgore Trout hat geschrieben:Willst Du denn wieder eine schöne glatte Haut haben


Nebenprodukt.

oder nachst du nur heimlich con der Collagencreme Deiner Frau?


Nein. Ich teile meine Kollagen-Peptide mit meiner Frau. Aber abends und nicht nachts und nicht heimlich.

Ob eine orale oder subkutane Einahme von Collagen eine Straffung des inneren Gewebes bewirkt ist mehr als umstritten. The British Journal Of Nutrition ist ja wohl auch eher ein Lobbyverband der Nahrungszusatzhersteller!


Darum forsche ich ja auch selbst, anstatt mich auf vermeintliche Experten zu verlassen, wodurch sich der Kreis wieder einmal schliesst.

Aber doch erstaunlich, wie der Mainstreamquak der Schulmediziner von man/frau gefressen wird, dass sich Bindegewebe ohne operativen Eingriff nicht selbst regenerieren kann. Wo ist hier die Evidenz und warum wird das unbestritten hingenommen von der Lobbyschaft der Schulmedizin und ihren Schergen?

Genauso so ein Saublasen wie noch vor nicht allzulanger Zeit, dass Diabetes grundsaetzlich nicht heilbar sei. Aber egal, there will never be a shortage of suckers. :wink:
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Re: Living on the edge

Beitragvon Kilgore Trout » Sa 4. Mai 2019, 12:37

Tja, lieber Richard, da finden wir wohl ein interesantes Thema. von 2004 (Diagnose) bis zum Tod meiner Frau 2011 habe ich mich wohl keinem anderen Thema mehr gewidmet. Wäre zu schön gewesen mit ein paar Injektionen/Infusionen Collagens ins Bindegewebe (speziell in Herzkranz- und Gehirngefässe) die - genetisch mutierte - Sprödität auszugleichen. No more heat attacks and insults.
Vielleicht tränken wir dann heute mit Dir einen Kaffee in Bangkok. But nature is a bitch as we all know - sometimes.
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Re: Living on the edge

Beitragvon Chak » Sa 4. Mai 2019, 12:58

Tramaico hat geschrieben:Eine kombinierte alternative Therapie eines Leistenbruchs hat es echt in sich und es bedarf viel Disziplin, doch koennen bei der ganzen Sache auch eine ganze Reihe von positiven "by-products" mit herauskommen. Eine Einschraenkung ist nach meinen derzeitigen Erfahrungen absolut nicht erforderlich, sondern ich betreibe ja parallel dazu auch noch Projekt Filtertuete, mit klaren Erfolgsfortschritten.

Ob ich einmal verlautbaren werden "Mein Freund, der Leistenbruch..." ist aber bis dato noch unklar, da gut Ding Weile braucht. Ist aber eine echte Lapalie, meine jetzt im direkten Vergleich fuer eine thailaendische Einbuergerung eines Farang, da wir hier lediglich von Monaten und nicht Jahren nach Projektstart schreiben.

Stay tuned Volker und moegen Deine Fastien weiterhin immer mit Dir sein. In Sachen Staerke UND Flexibilitaet. The name of the game in terms of aging or not aging. :wink:


Ist das jetzt der Laienforscher in die, der sich monatelang damit beschäftigen will, oder die allgemeine Ablehnung akademisch gebildeter?

Mir wäre das ja alles zu langwierig, aber es ist zumindest unterhaltsam den Fortgang weiter aus der Ferne zu beobachten.
Chak
 
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Re: Living on the edge

Beitragvon Tramaico » So 5. Mai 2019, 03:46

Kilgore Trout hat geschrieben:But nature is a bitch as we all know - sometimes.


Abba auch nur, wenn man sie nicht zu nehmen weiss. :breit:
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Re: Living on the edge

Beitragvon Tramaico » So 5. Mai 2019, 03:59

Chak hat geschrieben:Ist das jetzt der Laienforscher in die, der sich monatelang damit beschäftigen will, oder die allgemeine Ablehnung akademisch gebildeter?

Mir wäre das ja alles zu langwierig, aber es ist zumindest unterhaltsam den Fortgang weiter aus der Ferne zu beobachten.


Schau, seid Kindesbeinen an kann ich mich sehr intensiv beschaeftigen, was mich wirklich interessiert und worin ich Nutzen sehe. Darum hat mich dann auch der meiste Leerstoff in der Schule auch nur angeoedet.

Steuerberatung in Deutschland waere etwas was mich extrem anoeden wuerde. Meine im direkten Vergleich zur Faszination Faszien.

Wie auch immer, stay tuned. Latuerlich werde ich meine Erkenntnisse frueher oder spaeter teilen. Ob aber letztendlich daraus Nutzen gezogen wird oder nicht, ist mir voellig egal. Wuerde ich mich daran aufreiben, dann waere dies verstandslos. So wie eben auch blind dem Mainstream zu folgen.

Du hast Probleme damit, Dich monatelang mit etwas zu beschaeftigen, aber hast Du wohl der deutschen Steuergesetzscheisse sehr ausgiebig gewidmet. Auch auf den Zug der Schulmedizin springst Du immer wieder blind auf. Keine Langzeitstudien nicht glaubwuerdig, Evidenz, bla, bla, bla:

http://www.babbelgosch.org/viewtopic.php?f=9&t=920&p=117717&hilit=tuberkulose#p117717

An Deiner Blindheit, Aechsexperteergebenheit und Scheuklappigkeit solltest Du noch dringend arbeiten. Ob Du es letztendlich machst oder nicht ist latuerlich unter dem Strich egal, denn diese Blindheit und Scheuklappigkeit haelt schliesslich dieses Vorum am Leben. :breit:
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