Living on the edge

Aktuelles aus dem Land des Lächelns.

Re: Living on the edge

Beitragvon Chak » Mi 20. Mär 2019, 13:12

Tramaico hat geschrieben:Na dann mal gut, dass ich nicht Viele, sondern nur Einer bin. Es kann nur einen geben.

Anyway, aber Offenbarung. Operation ist die letzte Option, nachdem alle anderen ausgereizt wurden. Wir Integrativmedizinanhaenger, Dank der deutschen Sprache ein Wort, sind so.

Zwischenzeitlich habe ich aber so viele neue Erkenntnisse gewonnen, dass ich schon fast verlautbaren kann, "dem Leistenbruch sei Dank". Auch wenn dies jetzt ein bisserl opportunistisch rueberkommen mag. :wink:


Meine Fresse, das war schon Anfang der Achtziger kein großes Ding, und da gab es noch keine minimalinvasive Operation.

Erstmal anders ausprobieren ist ja schön und gut, aber manches ist dann eben zu spät wenn dann doch operiert wird. Frag mal Steve Jobs, ach ne, geht ja nicht mehr.
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Re: Living on the edge

Beitragvon Cindy » Mi 20. Mär 2019, 15:40

Chak hat geschrieben:[
Meine Fresse, das war schon Anfang der Achtziger kein großes Ding, und da gab es noch keine minimalinvasive Operation.....

Das wird heute meist in Lokaler vorgenommen. Da dürfen dann Besserwisser wie Tramaico dem Operateur während des Eingriffs weise Ratschläge geben. :biggrin:
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Re: Living on the edge

Beitragvon Tramaico » Do 21. Mär 2019, 03:10

Kilgore Trout hat geschrieben:
Tramaico hat geschrieben:Na dann mal gut, dass ich nicht Viele, sondern nur Einer bin. Es kann nur einen geben.

Anyway, aber Offenbarung. Operation ist die letzte Option, nachdem alle anderen ausgereizt wurden. Wir Integrativmedizinanhaenger, Dank der deutschen Sprache ein Wort, sind so.

Zwischenzeitlich habe ich aber so viele neue Erkenntnisse gewonnen, dass ich schon fast verlautbaren kann, "dem Leistenbruch sei Dank". Auch wenn dies jetzt ein bisserl opportunistisch rueberkommen mag. :wink:



Fährste jetzt auch noch mit dem Rad zur Botschaft? When the going gets tough......


Latuerlich, warum nicht? Gerade jetzt. Mit Staubmaske, versteht. When the going gets tough be prepared. :breit:
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Re: Living on the edge

Beitragvon Tramaico » Do 21. Mär 2019, 03:38

Chak hat geschrieben:Meine Fresse, das war schon Anfang der Achtziger kein großes Ding, und da gab es noch keine minimalinvasive Operation.

Erstmal anders ausprobieren ist ja schön und gut, aber manches ist dann eben zu spät wenn dann doch operiert wird. Frag mal Steve Jobs, ach ne, geht ja nicht mehr.


Ohne Pioniere waere heute Amerika immer noch nicht entdeckt und es wuerde zum Bleistift weiterhin der Irrglauben existieren, dass Diabetes nicht heilbar sei.

Steve Jobs war im Grunde ein Idiot und ist letztendlich an workalcoholism fruehzeitig verstorben.

Anyway, Mittleres Alter forscht. Latuerlich duerfen Voerdergelder ueberwiesen werden. Im Dienste der Menschheit, wobei ich mir diesbezueglich bei der Schulmedizin nicht ganz sicher bin.

Die Leistenbruchoperation ist die weltweit die meist durchgefuehrte Operation ueberhaupt. Aeusserst lukrativ, somit, zumindest fuer die, die Mathematik beherrschen.

Ergo, heisst die generelle Botschaft "eine Bruchpforte schliesst sich nicht von selbst". Scharlatanie pur, weil diese Aussage im Grundsatz richtig ist. Natuerlich schliesst sie sich nicht von selbst, Mann/Frau muss schon ein bisserl dafuer tun.

Somit heisst der derzeitige Arbeitstitel, "Ist bei einem Leistenbruch ein operativer Eingriff" tatsaechlich die einzige Option?

Ich kann mir diese Frage selbst noch nicht beantworten und somit gehe ich der Sache selbst nach.

Eigenartiger Weise heisst es immer nur "eine Bruchpforte schliesst sich nicht von selbst und somit ist letztendlich frueher oder spaeter ein chirugischer Eingriff der einzige Weg." Keinerlei Input, warum eine Bruchpforte bei einem Leistenbruch nicht ohne chirugischen Eingriff therapierbar ist. Kein Hinweis auf durchgefuehrte Studien. Wo ist hier die Evidenz?

Kurzum, lieber Fabian, sei versichert, dass ich nicht einfach abwarte ob sich die Bruchpforte von selber schliesst, tut sie mit Sicherheit nicht, sondern beschaeftige mich sehr intensiv mit der Thematik, aus den oben angefuehrten Gruenden.

An sich nicht notwendig, aber dennoch noch einmal zur freundlichen Erinnerung. Dies (das Vorum) ist hier NICHT bei den Unbedarften sondern der Ort, wo sich mit den Unbedarften beschaeftigt wird, gegen die Unbedarftheit. Zumindest von mir als Vorist und Premiummember. :breit:
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Re: Living on the edge

Beitragvon Tramaico » Do 21. Mär 2019, 03:41

Cindy hat geschrieben:
Chak hat geschrieben:[
Meine Fresse, das war schon Anfang der Achtziger kein großes Ding, und da gab es noch keine minimalinvasive Operation.....

Das wird heute meist in Lokaler vorgenommen. Da dürfen dann Besserwisser wie Tramaico dem Operateur während des Eingriffs weise Ratschläge geben. :biggrin:


Ob lokal oder nicht lokal, ob offen oder minimalinvasiv, ob mit oder mit ohne Netz ist nicht die Thematik, Dummerchen. Also Thema verfehlt. Sex Sechs, setzen. :breit:
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Re: Living on the edge

Beitragvon Pat » Fr 22. Mär 2019, 12:58

Tramaico hat geschrieben:......
Somit heisst der derzeitige Arbeitstitel, "Ist bei einem Leistenbruch ein operativer Eingriff" tatsaechlich die einzige Option?

Ich kann mir diese Frage selbst noch nicht beantworten und somit gehe ich der Sache selbst nach.

Eigenartiger Weise heisst es immer nur "eine Bruchpforte schliesst sich nicht von selbst und somit ist letztendlich frueher oder spaeter ein chirugischer Eingriff der einzige Weg." Keinerlei Input, warum eine Bruchpforte bei einem Leistenbruch nicht ohne chirugischen Eingriff therapierbar ist. Kein Hinweis auf durchgefuehrte Studien. Wo ist hier die Evidenz? .....



OP ist was für Dumme.
Versuchs mal mit spontaner Selbstheilung, das dürfte für dich ein Kinderspiel sein.
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Re: Living on the edge

Beitragvon Pattachon » Fr 22. Mär 2019, 16:25

Ein "ich habe kein Geld für die OP" wäre ja ehrlicher.
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Re: Living on the edge

Beitragvon Chak » Fr 3. Mai 2019, 15:36

Tramaico hat geschrieben:Kurzum, lieber Fabian, sei versichert, dass ich nicht einfach abwarte ob sich die Bruchpforte von selber schliesst, tut sie mit Sicherheit nicht, sondern beschaeftige mich sehr intensiv mit der Thematik, aus den oben angefuehrten Gruenden.


Als ich vorhin gerade ein Paket mit 2.500 Blatt Briefpapier hob kam mir in den Sinn, was wohl aus deinem Bruch geworden ist.

Hat sich das gebessert oder wird das Bruchband zum dauerhaften Kleidungsstück?
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Re: Living on the edge

Beitragvon Willywinzig » Sa 4. Mai 2019, 02:50

Geh mal davon aus, dass das ebenso wie die Einbuergerung post hum erledigt wird.
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Re: Living on the edge

Beitragvon Tramaico » Sa 4. Mai 2019, 06:01

Chak hat geschrieben:Hat sich das gebessert oder wird das Bruchband zum dauerhaften Kleidungsstück?


Wie wenig Du doch weist, Fabian. So wie die von Dir gehuldigten Schulmedizinern. "Bruchband" ist laengst out, der einzige Aspekt, wo die Schuldmedinzer richtig liegen. So wie auch "Bruchturnen" oder auch "es gibt keine Alternativen zur Operation". Wir schreiben zwischenzeitlich das Jahr 2019, wobei der Fortschritt an den Schulmedizinern voruebergegangen ist.

Wobei wir wieder beim Thema sind. Ich konnte keine einzige Studie finden, die klar nachweisen konnte, dass Bindegewebe nicht wieder zusammenwachsen kann. Somit handelt es sich also bei unserem Thema um schulmedizinische Quaksalberei und keine Evidenzmedizin.

Zu Deiner Frage: Ich bin dran, gut Ding braucht Weile. Stay tuned fuer meine offiziellen Veroeffentlichungen.

Waehrend Du Dir an 2.500 Blatt Papier fast einen Bruch hebst, hi, hi, hi, wuchte ich 30KG Ladungen auf und von meinem Fahrrad. Und dies mit ohne ohne Bruchband und/oder Hernienguertel.

Fuer Dich und Deine Schulmediziner des Vertrauens: Kinesiologisches Tape ist heutzutage, unter anderem, Teil der modernen alternativen Theraphiemethodik, wobei fuer mich selbst die Farbe ohne jegliche Bedeutung ist. Somit kommt dann bei mir auch neutrales Weiss zum Einsatz, versteht sich. https://www.lazada.co.th/-i150231766-s174968613.html?urlFlag=true&mp=1?

So, muss mich jetzt aber sputen. Das Gym ruft. :wink:
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